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Private und staatliche Hochschulen im Vergleich

In den vergangenen Jahren ist die Zahl privater Hochschulen um ein Vielfaches gestiegen. Nahezu jede vierte Einrichtung ist inzwischen in privater Hand. Dabei stehen sie nicht selten im Verdacht, ein Notnagel von Kindern reicher Eltern zu sein, die ansonsten keinen Studienplatz ergattern konnten. Wir haben private und staatliche Hochschulen verglichen.

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#1 Studiengebühren

Das wichtigste Kriterium bei der Wahl des Studienplatzes sind oft die anfallenden Studiengebühren. Nach der flächendeckenden Einführung der Studiengebühren für staatliche Hochschulen, schafft inzwischen wieder ein Bundesland nach dem anderen die Gebühren ab. Fällig wird lediglich der Semesterbeitrag für anfallende Verwaltungskosten und das integrierte Semesterticket.

Bei privaten Hochschulen sieht die Situation schon anders aus. Jährliche Gebühren zwischen 3.000 und 10.000 Euro tragen dazu bei, dass die Institutionen ihren Ruf als elitäre Einrichtungen gut betuchter Kinder weiterhin verteidigen.

#2 Studienplatzvergabe

Bei den meisten Studiengängen an staatlichen Hochschulen wird ein Großteil der verfügbaren Studienplätze über die Abiturnote vergeben, ein weiterer Teil über die angesammelten Wartesemester. Bei besonders beliebten Studiengängen ist der Andrang weitaus größer als das Angebot, sodass der N.C. ein herausragendes Abitur erfordert. Alternativen bieten nur wenige Studiengänge, die auch Quereinsteigern ohne Abitur ein Studium ermöglichen – oder eine Studienplatzklage, die aber gewiss nicht jedermanns Sache ist.

Bei privaten Hochschulen gehen der Annahme an der Hochschule oftmals intensive Eignungstests und Einzelgespräche voraus. Wesentlich wichtiger als die Abiturnote sind hier damit die Soft Skills als die Abiturnote.

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#3 Organisation und Ausstattung

Während staatliche Hochschulen im Regelfall mit überlaufenen Studiengängen, überfüllten Vorlesungssälen und einer veralteten Ausstattung zu kämpfen haben, punkten private Hochschulen mit kleinen Lerngruppen und Seminaren, einer modernen technischen Ausstattung und hochrangige Gastdozenten. Das wiederum führt zu einer intensiven Betreuung und einen engen Kontakt zu den Dozenten, der in staatlichen Hochschulen kaum gegeben ist. Kein Wunder, stehen oftmals finanzstarke Sponsoren hinter den jeweiligen Einrichtungen.

Sieht man es jedoch positiv, so fördern die staatlichen Hochschulen die eigene Organisation, Eigeninitiative und die Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten.

#4 Karrierechancen

Der Pluspunkt staatlicher Hochschulen ist zweifelsohne das breite Studienangebot, das versierte Spezialisten in allen Fachbereichen fördert. Keine Frage, dass der Konkurrenzkampf auf dem Arbeitsmarkt in viel gefragten Studiengängen wie der BWL mit Schwerpunkt Marketing ungleich größer ist als in beruflichen Nischen. Wer sich jedoch bereits während des Studiums um ein Praktikum fördert, steigert auch hier seine Chancen.

Bei den privaten Hochschulen ist die Nähe zur Wirtschaft kein Geheimnis. Gastdozenten oder spezielle Förderprogramme, um die Studenten an geeignete Unternehmen heranzuführen und damit nach dem Studium zu einer erfolgreichen Jobvermittlung beizutragen, gehören zur Stärke privater Hochschulen.

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#5 Studienstruktur

Dank der Bologna-Reform ist das vollkommen freie Studentenleben der Vergangenheit passé. Klausuren führen oft zu intensiven Lernphasen und Zeitdruck. Und doch: Es bleibt immer noch die Wahl einzelner Kurse und Module, eine Überschreitung der Regelstudienzeit, um das Studentenleben etwas genießen zu können, ist keine Seltenheit.

Bei privaten Hochschulen sind durch die kleinen Kurse und die intensive Betreuung meist mehr Strukturen und in der Regel auch eine Anwesenheitspflicht vorhanden. Die Freizeit ist allein schon deshalb begrenzt. Hinzu kommt: Die saftigen Gebühren legen nahe, das Studium nicht zugunsten der nächsten Partys unnötig in die Länge zu ziehen.

Kein Wunder also auch, dass die Zahl der Studienabbrecher hier nur bei 10% liegt – an staatlichen Hochschulen bricht jeder vierte sein Studium ab.

Private und staatliche Hochschulen – welche ist die passende?

Bei der Wahl einer privaten Hochschule zählt vor allem deren staatliche Anerkennung. Diese besagt, dass die Hochschule durch das Bundesland geprüft wurde und einer staatlichen Hochschule in nichts nachsteht. So ist der Akkreditierungsprozess seit der Bologna-Reform auch der gleich. Damit spielen neben den finanziellen Mitteln auch andere Kriterien wie der Wunschort eine Rolle bei der Studienplatzwahl.

Zeit sparen mit dem Speed Reading

Das Sichten der relevanten Literatur kostet beim Schreiben von Seminararbeiten und Abschlussarbeiten viel Zeit. Eine Möglichkeit, um das eigene Arbeitstempo erheblich zu steigern, ist das Speed Reading als Schnelllesetechnik. Diese bedarf jedoch zunächst einiger Übung.

Übung macht den Meister

Erwiesenermaßen ist es möglich, nicht nur das Lesetempo auf das Doppelte zu steigern, sondern gleichzeitig die Quote der behaltenen Inhalte zu verbessern. Studien geben hier Optimierungen von etwa 60 auf 85 Prozent an. Der Weltrekord liegt mit 3.850 Wörtern pro Minute (bei vollem Verständnis) sogar weit über dem Durchschnitt von 100 und 400 Wörtern eines Durchschnittslesers.

Begründen lässt sich das damit, dass das Gehirn beim normalen Lesen nur zu einem geringen Anteil ausgelastet ist und abschweift. Die Folge: Man vergisst Inhalte leichter wieder bzw. nimmt sie gar nicht erst auf.

Zunächst gilt es für das Schnelllesen, sich von drei Techniken zu verabschieden, die beim Lesen richtig Zeit kosten. Neben dem stummen Mitsprechen, dem sogenannten Subvokalisieren ist das die Regression, d. h. das wiederholte Zurückspringen im Text, sowie schließlich das mühsame Wort-für-Wort-lesen. Auch hilft es, das Fixieren der Augen zu reduzieren und die Augenbewegungen zu beschleunigen, um den Fokus auf komplette Wortgruppen zu richten. Stattdessen erfolgt die Konzentration auf wichtige Substantive und Verben.

Die passende Speed Reading-Methode finden

Dabei gibt es nicht “die eine” Speed Reading-Methode. Man hat die Wahl zwischen dem Scannen des Textes, das slalomartig erfolgt und dazu dient, die wichtigsten Begriffe, Zahlen und Fakten zu erfassen. Beim Skimming hingegen gilt es, einen Text Zeile für Zeile vollständig zu erfassen, wobei der Fokus ausschließlich den Kernaussagen gilt. Damit diese Methode funktioniert, bedarf es jedoch etwas Vorwissens, in das sich die gelesenen Informationen einbetten lassen.

Geübte LeserInnen machen sich zudem das periphere Sehen zunutze und erfassen mit einem einzigen Blick ganze Wortgruppen. Auch die S-Methode, bei der man zuerst zwei Zeilen in die eine, dann zwei Zeilen in die andere Richtung gleichzeitig liest, erfordert etwas Übung. Besonders beliebt ist außerdem das wellenförmige Lesen den Mittelteil einer Seite entlang.

Weniger geeignet, um tatsächlich Details zu behalten, ist das Überfliegen des Textes. Das reicht zwar für einen groben Überblick, ist jedoch kaum geeignet, um Inhalte exakt wiedergeben zu können. Nichtsdestotrotz: Zum Ermitteln relevanter Textstellen dient auch diese Methode.

Kurse nutzen

In fast jeder Universitätsstadt gibt es Kurse, die eine Einführung in das Schnelllesen geben. Um die Technik jedoch dauerhaft parat zu haben, ist das regelmäßige Anwenden und Üben wichtig.

Wem das Speed Reading zu anstrengend ist, kann sich immer noch mithilfe des Klappentextes und Inhaltsverzeichnisses, der Zusammenfassung und einem Durchblättern des Buches einen Überblick verschaffen, inwiefern es für die eigenen Arbeit von Bedeutung ist oder nicht.

Wie arbeitet ein Ghostwriter?

Über kurz oder lang führt ein Smalltalk im Privatleben zu der Frage nach dem beruflichen Betätigungsfeld. Unglaubliche Blicke sind meist ebenso alltäglich wie die Fragen nach dem “Wie”. Und auch bei verschiedenen Geschäftsterminen kommt immer wieder die Frage nach dem “Wie arbeitet ein Ghostwriter überhaupt” auf.

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Ist das überhaupt legal?

Meist stellt sich als allererstes die Frage nach der Legalität von Ghostwriting. Grundsätzlich ist es nicht verboten, einen Text nach Vorgabe zu verfassen. Problematisch wird es erst dann, wenn ein Studierender den Text als sein eigenes geistiges Eigentum ausgibt und damit einen Betrug begeht. Das liegt jedoch außerhalb des Verantwortungsbereichs eines Ghostwriters.

Übrigens ist der Ghostwriter-Begriff zwar immer wieder im wissenschaftlichen Kontext präsent, doch gibt es Ghostwriter für ganz unterschiedliche Bereiche. Auch Prominente nutzen für die Veröffentlichung von Biografien vielfach fremde Autoren, die nicht immer namentlich erwähnt werden. Auch im populärwissenschaftlichen Bereich sind Fremdtexte weit verbreitet. Das Betätigungsfeld ist damit äußerst vielseitig – wobei sich freilich nicht jeder Ghostwriter auf alle Bereiche konzentriert.

Wie lange braucht ein Ghostwriter für eine Arbeit?

Klar: Ein professioneller Ghostwriter, der unter Umständen über eine langjährige Berufserfahrung verfügt, hat ungleich mehr Routine als ein Studierender oder auch als jemand, der nur gelegentlich kleinere Arbeiten verfasst.

Pauschal hängt die Dauer natürlich von der Länge der Arbeit ab. Gleichzeitig ist der initiale Aufwand bei einer 15-seitigen Seminararbeit prozentual höher als bei einer 60-seitigen Masterarbeit. Auch arbeitet nicht jeder Autor im gleichen Tempo. Während einige ca. 3-5 Seiten je Tag verfassen, bringen es andere auf 7-10 Seiten – natürlich auch in Abhängigkeit vom geforderten Niveau der Arbeit, stets aber wissenschaftlich einwandfrei.

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Am Anfang stehen Thema und Forschungsfrage

Profis haben schnell eine passende Forschungsfrage entwickelt, wenn das Thema erstmal feststeht, während Studierende oftmals schon bei der sinnvollen Eingrenzung eines Themas haben. Die Kunst ist schließlich, ein solches Thema so exakt zu definieren, dass es im vorgegebenen Rahmen der Arbeit in ausreichender Tiefe bearbeitet werden kann. Und gleichzeitig zu einem sinnvollen Forschungsergebnis führt.

Die gezielte Literaturrecherche

Steht fest, wohin die Reise gehen soll, folgt die Literaturrecherche. Manchmal ist dieser Schritt ein Wechselprozess mit der Entwicklung einer Forschungsfrage. Doch im Wesentlichen fällt die Suche nach geeigneter Literatur einfacher, wenn bereits einige Schwerpunkte feststehen. Vor allem bei Themen, zu denen es tendenziell viele Publikationen gibt, grenzt eine Spezialisierung vorab die Suche ein.

Neben der Suche nach den speziell auf das Thema zugeschnittenen Veröffentlichungen sind vielleicht weitere Themenbereiche sinnvoll. Theorien, die Thesen untermauern oder widerlegen, Werke zum methodischen Arbeiten, um den empirischen Teil zu begründen, oder Bücher, um grundlegende Definitionen zu liefern.

Dabei weiß ein Ghostwriter meist sehr genau, wo welche Werke zu finden sind. Natürlich ist der Katalog der Uni-Bibliothek hilfreich, zumal immer mehr Werke dort auch digital hinterlegt sind. Je nach Fachbereich sind darüber hinaus auch unterschiedliche Fach-Datenbanken bedeutend, in denen sich internationale, meist sehr aktuelle Artikel finden, die den neuesten Forschungsstand in die Arbeit einbeziehen.

Die Strukturierung der Arbeit

Auch ein Profi sammelt mehr Quellen als sich später in der Arbeit wiederfinden werden. Es geht also zunächst um eine grobe Sichtung der Bücher, Artikel und Links, sofern das nicht direkt bei der Recherche erfolgt ist. Währenddessen folgt der Schritt, der den meisten Studierenden aufgrund mangelnder Routine meist schwer fällt, der die Arbeitszeit am Ende jedoch sehr verkürzt.

Schon bei der ersten Sichtung der Literatur lässt sich mit der Fragestellung im Rücken eine erste Gliederung erstellen. Keine Frage, dass diese nicht bis ins Detail ausgearbeitet ist, doch enthält sie bereits die wichtigen Komponenten zum theoretischen Teil, der Analyse (bzw. dem Eigenanteil der Arbeit) und natürlich auch zur späteren Diskussion.

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Der Schreibprozess

Während Studierende meist erst die komplette vermeintlich relevante Literatur sichten, Unmengen kopieren, unterstreichen und Post-its verteilen, um später im besten Falle alle Textteile korrekt zu zitieren, lässt sich mit der Struktur direkt in das Schreiben einsteigen. Es geht eigentlich “nur” noch darum, Kapitel zu füllen – und dabei den roten Faden stets im Blick zu behalten (das nächste Problem). So steht der theoretische Teil in der Regel relativ schnell und bietet die Grundlage für die Untersuchung.

Während jedem Studierenden geraten sei, die Einleitung erst am Ende zu schreiben, kann ein Profi diese unter Umständen direkt zum Einstieg verfassen. Auch um selbst etwas fokussierter auf den eigenen roten Faden zu sein. Am Ende wird diese dann nur noch leicht verändert, damit die Arbeit eine runde Sache ist.

Im Übrigen: Wer sich zum Schreiben direkt eine Formatvorlage erstellt, die die Vorgaben berücksichtigt, braucht später keine nervige Zeit in die nachträgliche Formatierung zu investieren.

Das korrekte Zitieren

Das parallele Lesen und Schreiben hat einen entscheidenden Vorteil: Textquellen lassen sich sofort korrekt angeben bzw. direkt zitieren, sodass es später keine Zuordnungsprobleme und Plagiatsverdachte gibt. Ob man dabei letztlich mit Citavi oder einem anderen Literaturverwaltungsprogramm arbeitet oder das Literaturverzeichnis händisch erstellt, ist wohl reine Geschmackssache.

Lektorat

Am Ende des Schreibprozesses steht dann auch bei einem Ghostwriter ein abschließendes Lektorat. Auch die automatischen Verzeichnisse wollen vor der Übergabe der Arbeit nochmals aktualisiert werden.

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Kann ein Ghostwriter alle Themen bearbeiten?

Die Frage mit einem uneingeschränkten “Ja” zu beantworten, wäre ziemlich vermessen. Kaum einer wird Experte in ganz verschiedenen Fachbereichen sein und die jeweiligen Methoden kennen. So unterscheidet sich ein juristischer Gutachtenstil grundlegend von einem soziologisch-empirischen Arbeiten, die volkswirtschaftliche Spieltheorie hat wenig mit pädagogischen Ansätzen zu tun.

Dennoch: Grundsätzlich steigt mit zunehmender Routine auch die Kompetenz, angrenzende Fachbereiche zu bearbeiten. Schließlich unterscheiden sich die Geisteswissenschaften teilweise nur marginal – zumindest, wenn man weiß, wie man sich die relevante Literatur beschafft, um sich in das Thema einzulesen.

Nichtsdestotrotz hat jeder Ausflug in andere Fachbereiche seine Grenzen, die spätestens bei Masterarbeiten zulasten der Qualität geht. Seriöse Ghostwriter-Agentur arbeiten deshalb oft mit mehreren Freelancern aus unterschiedlichen Bereichen zusammen, um auf möglichst vielen Gebieten kompetente Texte zu erstellen. Im Optimalfall schreibt dabei auch kein Autor Arbeiten über seinen eigenen Titel hinaus. D. h. ein Studierender verfasst keine Master- oder Doktorarbeiten. Hier mangelt es dann unter Umständen nicht nur am Fachwissen, sondern auch in der Kenntnis am Anspruch einer solchen Arbeit.

Was kostet eine Arbeit?

Das unterscheidet sich komplett davon, wen man anfragt. Einige Agenturen arbeiten im Budgetbereich, beschäftigen oft aber entsprechend Studierende. Wer sich für 400-600 Euro eine komplette Bachelorarbeit kauft, muss daher auch mit Einbußen rechnen.

Ein professioneller Autor hat einen Anspruch an die Qualität der Arbeit. Schließlich hängt davon ab, ob Folgeaufträge ins Haus trudeln. Zudem geht mit einem Haupt- oder Nebenberuf in der Regel eine Verpflichtung gegenüber dem Finanzamt einher.

Ist ein Autor für eine Agentur tätig, behält sich diese zudem Provisionen für eine erfolgreiche Vermittlung vor. Das ist für den Autor einerseits bequem, da keine Werbekosten anfallen und oft das Endlektorat übernommen wird. Andererseits entfällt eben ein Teil des Seiten- oder Komplettpreises. Bei einigen Agenturen liegt die Provision bei bis zu mehr als 50%. Für den Autor bleibt auch hier weit weniger übrig, als man denken mag. Geht man beispielsweise von einem Agenturpreis von 40€ / Seite aus, bekommt der Autor eventuell 25€. Bei einem täglichen Schnitt von 5 Seiten kaum ein akzeptables Honorar für einen Freiberufler.

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Wie kommt ein Ghostwriter an Aufträge?

Im Wesentlichen gibt es hier besagte Option der Agentur, die zumeist im Internet ihre Dienste bewirbt und mit mehr oder wenigen Freelancern zusammenarbeitet. Die Erfahrung zeigt hier, dass einzelne Autoren bei steigender Agenturgröße zumindest in vielen Fällen mit geringeren Seitenpreisen leben müssen als bei kleinen Unternehmen.

Die zweite Möglichkeit ist der Verlass auf sich selbst. Die Akquise erfolgt mittels eigener Webseite, Flyern oder Mundpropaganda, eventuell kommen Anzeigenschaltungen bei Google und Co. oder die Präsenz in sozialen Medien hinzu. Das ist meist lukrativer, aber eben auch mühsamer. Und für Kunden anstrengender bei der Suche, da die Fachbereiche begrenzt sind.

So oder so: Die Kontaktaufnahme erfolgt per E-Mail oder Telefon, die Auftragsbearbeitung nicht selten komplett online gegen (Teil-)Vorkasse. Dabei ist erstaunlich, wie viele Müllers, Schmidts und Schulzes Bedarf an einem Ghostwriter haben.

Weitere Fragen zur Arbeit eines Ghostwriters?

Nur zu – wir bemühen uns stets um eine Transparenz gegenüber Kunden und Freelancern gleichermaßen. Nicht zuletzt durch Guttenberg hat die Branche aufgrund zahlreicher unseriöser Anbieter gelitten. Kunden treten immer wieder an uns heran und berichten von verzögerten oder im schlimmsten Fall ganz ausbleibenden Lieferungen oder einer unterdurchschnittlichen Qualität. Das gilt es zu vermeiden. Offene Fragen beantworten wir gern. Schließlich geht das Ghostwriting weit über den wissenschaftlichen Bereich hinaus und der Job ist besser als sein Image.

Es sei darauf hingewiesen, dass die Beschreibung dieser Arbeitsweise rein subjektiv ist. Andere Menschen, Agenturen oder NebenberuflerInnen arbeiten eventuell komplett anders.

Letzter Ausweg Studienplatzklage

Die Plätze zu den meisten Studiengängen sind in jedem Semester begrenzt. Wer nicht über einen ausreichenden Numerus clausus verfügt oder über Wartesemester aufgenommen wird, sieht häufig nur zwei Alternativen: Warten und die Zeit mit Gelegenheitsjobs überbrücken, oder einen Alternativ-Studiengang zu wählen – der dann jedoch nicht dem Wunschberuf entspricht. Eine dritte Lösung kann die Studienplatzklage darstellen.

Bei der Klage um einen Studienplatz geht es primär darum, trotz der fehlenden Zugangsvoraussetzungen bezüglich des N.C. oder der Wartesemester in einen Studiengang aufgenommen zu werden.

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Ablauf der Studienplatzklage

Bei der Bewerbung dürfen keine Formfehler oder ähnliche Mankos auftreten, ansonsten ist die Klage nahezu aussichtslos. Auch ist es wenig sinnvoll, sich direkt gegen die zentrale Vergabestelle zu richten, da Anfechtungen hier kaum Aussicht auf Erfolg haben. Entsprechend geht es hier darum, bei der Hochschule direkt einen Antrag auf einen Platz außerhalb der eigentlichen Kapazitäten zu ergattern, der logischerweise zunächst abgelehnt wird. Alternativ ist auch eine Studienplatzklage für einen direkt durch die Hochschule vergebenen Studiengang möglich.

Gegen diesen Bescheid geht man ganz einfach mithilfe eines Anwalts vor (oder auch ohne). Die Hochschule steht nun in der Pflicht nachzuweisen, dass tatsächlich die komplette Kapazität ausgelastet ist und wirklich keine Plätze mehr zur Verfügung stehen. Kann sie diesen Nachweis nicht bringen, stehen die Chancen auf einen Platz gut. Allerdings gibt es inzwischen Studiengänge wie Medizin, bei denen die Zahl der Kläger größer als die Anzahl der verfügbaren Plätze ist – das Los entscheidet hier letztlich über den begehrten Platz.

Wenngleich einige Formalia zu beachten sind, so kann man bei der Klage auch auf einen Anwalt verzichten. Das senkt die Kosten, die schnell den Mindestbetrag zugunsten einer drei- oder vierstelligen Summe übersteigen, erheblich.

In jedem Fall ist es wichtig, die Fristen einzuhalten. So müssen Anträge für einen außerkapazitären Platz teilweise schon bis Mitte Juli oder Mitte Dezember für das Folgesemester gestellt werden.

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Vor- und Nachteile der Studienplatzklage

Als Vorteil ist natürlich der Studienplatz zu nennen, der am Ende des Weges steht. Nachteile ergeben sich durch die Kosten bei ausbleibender Erfolgsgarantie und die Frage, ob eine Klage wirklich ethisch korrekt ist. Möglicherweise ist ein weiteres Wartesemester gar nicht tragisch und die Zeit kann für eine sinnvolle Vorbereitung genutzt werden. Vielleicht ist auch ein anderer Studienort eine gangbare Alternative. In jedem Fall sollte die Klage wohl überlegt sein.

Motivationsschreiben – Überzeugungsarbeit auf einer Seite

Ganz gleich, ob bei der Bewerbung um einen Arbeitsplatz oder einen begehrten Master-Studienplatz: Manchmal ist ein Motivationsschreiben gefordert. Auch wenn es keine Bedingung als Bestandteil der Bewerbung ist: Manchmal hilft eine solche Seite, um sich positiv gegen Mitbewerber durchzusetzen und die eigenen Stärken in Kürze zu präsentieren.

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Kreativität ist gefragt

Auf der sogenannten dritten Seite, die in der Regel Anschreiben und Lebenslauf folgt, hat man die Chance, seine eigenen Vorzüge anzupreisen und den Personaler davon überzeugen, dass eigentlich keine andere Person für die Stelle infrage kommt. Das kann entweder in klassischer Form als schriftlicher Fließtext erfolgen, oder auch kreative Techniken wie Videos, Fotosammlungen oder eigens zu diesem Zweck erstellte Webseiten umfassen. Natürlich sollte das Mittel der Wahl ebenso wie die Inhalte zur Stelle passen, doch um sich von den Mitbewerbern abzuheben, sind vielfältige Formen möglich.

Aufbau des Motivationsschreiben

Fällt die Wahl auf eine schriftliche Ausformulierung – die beispielsweise bei Bewerbungen um einen Studienplatz teilweise gefordert sind – empfiehlt sich eine logische Strukturierung. Eine Überschrift ist keine Pflicht, dient jedoch der Übersichtlichkeit – insbesondere, wenn der Bewerbung mehrere Seiten beiliegen.

Im Hauptteil geht es darum, die Leser von der eigenen Person zu überzeugen. D. h., auch hier lassen sich Kompetenzen aufführen, die einen Mehrwert für die ausgeschriebene Stelle darstellen. Dabei geht es jedoch nicht um eine Wiederholung der bereits im Anschreiben aufgelisteten Punkte. Auch sollten nicht alle Fähigkeiten genannt werden, die keine Bedeutung für die künftige Arbeit haben. Da ist es hilfreicher, einzelne Kernkompetenzen herauszuheben und zu beschreiben, wo diese wie vertieft wurden. Wichtig ist dabei vor allem, einen unmittelbaren Unternehmens- bzw. Hochschulbezug herzustellen.

Ein zweiter Punkt für den Hauptteil sind die persönlichen Eigenschaften. Punkte wie persönliche Schwerpunkte, das ganz individuelle Alleinstellungsmerkmal, berufliche Leidenschaften und Ziele sind hier interessante Aspekte, die sich vertiefen lassen.

Der Schlussteil beinhaltet meist nochmals den Wunsch nach einem persönlichen Gespräch, wobei Konjunktive wie hätte und würde komplett fehl am Platz sind. Auch hier bietet es sich an, kreativ zu enden und den Winsch nach der Stelle nochmals zu betonen.

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Format des Motivationsschreibens

  • präzise Formulierungen
  • kurz und knackig
  • keine Schachtelsätze
  • maximal zwei, besser eine Seite lang
  • keine Rechtschreibfehler
  • gleiche Schriftart wie beim Anschreiben und Lebenslauf
  • Strukturierung: Einleitung, Hauptteil, Schluss
  • Inhalt: Interesse am Unternehmen, fachliche Qualifikation, persönliche und berufliche Kompetenzen

Hilfe beim Motivationsschreiben

Formulieren ist nicht Jedermanns Sache. Gerne sind wir bei der Formulierung eines passenden Motivationsschreibens für die Hochschule oder ein Unternehmen behilflich. Alternativ sprechen Sie uns wegen eines Korrektorats oder Lektorats an.

Lebenslauf schreiben

Neben dem Anschreiben ist der Lebenslauf das wichtigste Element einer Bewerbung. In wenigen Augenblicken entscheidet sich, ob ein Kandidat im engeren Bewerberkreis berücksichtigt wird oder nicht. Entsprechende Mühe sollte man sich beim Lebenslauf schreiben geben und sich nicht auf 0815-Mustervorlagen verlassen.

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Was steht im Lebenslauf?

Grundsätzlich gibt der Lebenslauf Auskunft über die wichtigsten beruflichen Stationen – und das möglichst lückenlos. Dabei ist es sinnvoll, den Lebenslauf auf die jeweilige Stelle anzupassen: So interessiert ein Gastronomieunternehmen sich nicht dafür, wenn Sie in der Vergangenheit diverse Praktika auf Baustellen absolviert haben, bewerben Sie sich jedoch für eine Hilfstätigkeit, bei der handwerkliche Erfahrungen erwünscht sind, lohnt es sich unter Umständen, wenigstens die wichtigsten dieser Praktika anzugeben.

Die berühmten Lücken im Lebenslauf brauchen bei einer Dauer von ein bis zwei Monaten nicht weiter erläutert werden. Längere Auszeiten – egal ob Arbeitslosigkeit oder eine Auszeit im Ausland – sollten kurz erläutert werden.

Wird in der Stellenanzeige um eine Gehaltsvorstellung gebeten, so steht diese im Anschreiben, nicht aber im Lebenslauf.

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Aufbau des Lebenslaufs

Der Aufbau eines Lebenslaufes ist immer ähnlich. Es gibt dabei lediglich eine Unterscheidung der chronologischen Reihenfolge der Daten: War es früher üblich, mit den ältesten Erfahrungen zu beginnen und die neuesten am Schluss aufzulisten, setzt sich immer mehr die englische Variante von neu zu alt durch.

Überschrift und Foto

Der Lebenslauf ist einfach mit “Lebenslauf” oder dem Zusatz des eigenen Namens überschrieben. Entweder in der rechten oberen Ecke oder auf dem Deckblatt ist bei deutschen Bewerbungen ein Foto üblich (in englischsprachigen Ländern hingegen nicht bzw. ist dieses sogar teilweise aufgrund der Chancengleichheit verboten).

Persönliche Angaben

Unter der Überschrift folgen die wichtigen persönlichen Angaben:

  • Vorname und Name
  • Anschrift
  • Telefonnummer
  • E-Mail-Adresse
  • Geburtsdatum und -ort

Früher war es üblich, hier auch die Staatsangehörigkeit, Familienstand oder Konfession zu nennen – die Angaben sind jedoch überflüssig.

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Berufserfahrung

Hier ist Platz für die bisherigen Arbeitgeber und Praktika. Die Angeben werden jeweils mit einem Eintritts- und Austrittsdatum aus dem Unternehmen  bzw. der Beschäftigung benannt und können in Stichpunkten die wichtigsten Tätigkeiten enthalten.

Praktika aufzuführen ist nur dann sinnvoll, wenn diese einen Bezug zur künftigen Stelle haben. Auch sollte man sich auf einige relevante beschränken und nicht jedes einwöchige Schulpraktikum auflisten.

Ausbildung

Dieser Absatz umfasst die schulische Ausbildung, eine Berufsausbildung sowie ggf. ein Hochschulstudium. Zusätzlich ist hier Platz für Weiterbildungsmaßnahmen.

Auch hier werden die Zeiträume aufgelistet neben dem Namen und Ort der Ausbildungsstätte sowie der Abschlussnote. Bei einem Studium ist es eventuell sinnvoll, auch die wichtigsten Schwerpunkte zu benennen.

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Weitere Kenntnisse

Hier ist Platz über zusätzliche Qualifikationen und Kenntnisse wie einen Führerschein, Sprach- und besondere Computerkenntnisse oder einen längeren Auslandsaufenthalt.  Es ist hilfreich, die eigenen Fertigkeiten jeweils mit einem Niveau zu benennen (z. B.: Muttersprachler, fließend, gut, Grundkenntnisse).

Ehrenämter und Hobbys sind nur dann zu nennen, wenn sie einen Bezug zur Stelle haben.

Unter einem separaten Punkt Sonstiges kann man Lücken im Lebenslauf erläutern.

Auch der Wehrdienst wird teilweise separat am Ende aufgeführt.

Eine Erweiterung der Angaben ist die Benennung der wichtigsten persönlichen Soft Skills. Auch diese sollten selbstverständlich in einem Bezug zur Stelle stehen.

Ort, Datum und Unterschrift

Der Lebenslauf endet mit dem aktuellen Datum und einer eigenhändigen Unterschrift.

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Die äußere Form beim Lebenslauf schreiben

Der Lebenslauf ist neben dem Anschreiben die erste Visitenkarte, die Sie einem Unternehmen überreichen. Entsprechend fehlerfrei sollte dieser sein. Gerne sind wir bei einer Korrektur oder dem Lebenslauf schreiben behilflich.

Die Länge beträgt nicht mehr als zwei Seiten in tabellarischer Form. Nur selten fordern Unternehmen noch handschriftliche Lebensläufe als Fließtext an.

Wichtig ist außerdem die Struktur, die eine gute Übersichtlichkeit ermöglicht. Alle Angaben sind chronologisch bzw. antichronologisch aufzuführen.

Eine erfolgreiche Keywords-Recherche durchführen

Keywords sind ein wichtiges Instrument, um Besucher auf die eigene Webseite zu ziehen. Dem Traffic auf der eigenen Webseite geht dabei grundsätzlich eine erfolgreiche Keywords-Recherche voraus. Dabei kommen die Schlagwörter gleich an mehreren Stellen zum Einsatz:

  • bei der Festlegung von Werbeanzeigen
  • in einzelnen Texten auf der Webseite
  • in Werbeanzeigen (z. B. Google AdWords)

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Keywords-Analyse

Zur Einbettung der relevanten Keywords gibt es dabei mehrere Möglichkeiten: Entweder man verzichtet auf eine Systematik – und wird damit nie das Potenzial erreichen, das möglich wäre – oder man führt eine systematische Keywords-Recherche durch. Dazu bietet Google als übermächtige Suchmaschine gleich mehrere Tools an, um zunächst auch Suchanfragen der Vergangenheit zu analysieren:

  • Google Keyword Planer (eine Anleitung findet sich hier)
  • Google Trends: Visualisierung historischer Suchanfragen
  • Ubersuggest: Vorschläge passender Keywords – optimal als erste Anlaufstelle
  • soovle und suggestit liefern Suchergebnisse anderer Plattformen abseits von Google, gleiches gilt für Keywordtool.io
  • Keyword-Finder liefert Longtail-Keywords mit geringem SEO-Wettbewerb, zeigt Suchvolumina und durchschnittliche Klickpreise an
  • OpenThesaurus und Semager liefern thematisch ähnliche Suchbegriffe

Keywords für Anzeigen

Anzeigen sind auf bestimmte Keywords optimiert. Je größer die Konkurrenz und je gefragter ein Keyword ist, desto höher ist der Preis, um mit diesem Wort auf den oberen Plätzen gelistet zu werden. Entsprechend empfiehlt es sich vor allem für kleine Anbieter, die Suchanfragen einzuschränken. Damit sinkt zwar die absolute Zahl des Traffics, der auf die Seite gelangt, doch ist die Konversionsrate höher. Zudem fallen nicht hohe Kosten für Klicks an, die zu nichts führen. Vor allem für lokale Anbieter ist z. B. das Hinzufügen des Ortes eine sinnvolle Einschränkung.

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Keywords für die Webseite

Das Optimieren einzelner Texte auf der Webseite zugunsten relevanter Keywords ist Teil der Onpage-Optimierung, die wiederum Teil der Suchmaschinenoptimierung ist. Reichte es in der Vergangenheit aus, Seiten mit möglichst vielen Keywords zuzuspammen, um als relevant zu gelten, steht heute der Content im Vordergrund: Eine Seite ist nur so gut wie ihr Inhalt.

Es ist sinnvoll, mehrere Unterseiten anzulegen und diese jeweils auf ein oder zwei Keywords zu optimieren, die dann vereinzelt im Text platziert werden. Hier ist Vorsicht geboten: Eine zu hohe Keyword-Dichte wird von Google abgestraft. Im Zweifel empfiehlt es sich hier, Content von externer Seite erstellen zu lassen, da inhaltlich einiges zu beachten ist, um dem Nutzer einen Mehrwert zu bieten.

Welche Keywords sind geeignet?

Grundsätzlich gilt: Die Keywords müssen thematisch zum Inhalt der Seite passen. Ein Nutzer, der nicht das findet, was er eigentlich sucht, ist schnell wieder weg. Gelangt er über eine Adwords-Anzeige mit einem unpassenden Keyword auf Ihre Seite, trifft aber keine Kaufentscheidung, entstehen sogar unnötige Anzeigenkosten.

Ein Keyword kann dabei aus mehreren Worten bestehen. Überlegen Sie sich, wonach Ihre Kunden suchen. Zu beachten ist dabei auch die Zielgruppe: Welche Begriffe nutzt diese, um zu Ihren Produkten zu gelangen?

Keywords, die eine allzu große Konkurrenz haben, sind ebenfalls nicht geeignet – hier fallen immense Kosten für die Anzeigenschaltung an, um auf den vorderen Plätzen gerankt zu sein. Schlauer ist es vor allem für kleine Webseitenbetreiber, Nischen-Keywords zu verwenden für die nur wenig Konkurrenz besteht. So lässt sich schnell Traffic generieren und das Ranking verbessert sich.

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Kategorisierung von Keywords

Keywords lassen sich in drei Kategorien einteilen, deren Ziel eine gezielte Optimierung des Traffics nach Unternehmenszielen darstellt.

  • navigationale Suchanfragen: Ein Nutzer sucht gezielt nach einer Unterseite
  • informationelle Suchanfragen: Der Nutzer sucht gezielt eine Information
  • transaktionelle Suchanfrage: Der Nutzer hat eine konkrete Kaufabsicht

Die erfolgreiche Keywords-Recherche ist nicht alles

Google geht immer mehr dazu über,Seiten nicht ausschließlich nach einer möglichst hohen Keyword-Dichte zu ranken, sondern hochwertigen und einzigartigen Inhalt zu finden und zu präsentieren. Dazu werden nicht nur einzelne Keywords aus einer Seite ausgelesen, sondern ganze Themenkomplexe bewertet (die sogenannte semantische Suchmaschine). Entsprechend sollte der komplette Themenbereich um ein Keyword herum auf der Seite vertreten sein.

Grundsätzlich gilt: Die beste Werbung ist hochwertiger Content. Passt zwar das Keyword, aber die Seite bietet keine Inhalte, die den Nutzern einen Mehrwert bieten, werden sie schnell nach einer Alternative suchen. Es empfiehlt sich daher, qualitativ hochwertige Inhalte zu erstellen, die über eine mäßige Keyword-Dichte verfügen (zwischen 0,5 und 2% sind optimal).

Fachartikel schreiben

Fachartikel stellen viele Autoren vor ungeahnte Schwierigkeiten im wissenschaftlichen Kontext . Das A und O beim Schreiben eines Fachartikels ist selbstverständlich die Fachkenntnis: Je mehr man Experte auf einem Gebiet ist, desto einfacher geht das Schreiben von der Hand, desto besser ist die Struktur und desto informativer wird der Artikel. Wir haben einige Tipps für das Fachartikel schreiben im wissenschaftlichen Bereich.

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Welche Artikel von Fachartikeln gibt es?

Wissenschaftliche Fachartikel sind die häufigste Publikationsform im Forschungsbereich. Meist erscheinen die Artikel in Fachzeitschriften, nachdem sie durch Fachkollegen in einem Review-Prozess hinsichtlich ihrer Qualität und Eignung begutachtet wurden. Zu unterscheiden sind dabei

  • Theoretische Arbeiten, die ausschließlich auf vorhandener Literatur basieren und
  • empirische Arbeiten, die die Forschung am Untersuchungsgegenstand dokumentieren.

Veröffentlichungsformen

Fachartikel erscheinen entweder in Fachzeitschriften, die sich speziell an Wissenschaftler richten (Peer-reviewed Journals) oder als Artikel in Sammelbänden oder Tagungsbänden. Letztere stehen vielfach in einem thematischen Bezug zueinander, wohingegen sich Zeitschriftenartikel nicht aufeinander beziehen. Welche Veröffentlichungsform dabei überwiegt, hängt maßgeblich vom Fachgebiet ab: Während Physik, Biologie und auch VWL verstärkt Zeitschriften-Publikationen nutzen, liegt der Schwerpunkt der Informatik auf Tagungsbänden.

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Gründe, einen Fachartikel zu schreiben

Gründe, warum man einen Fachartikel veröffentlicht, gibt es mehrere:

  • die Vorstellung eigener Forschungsergebnisse in der Fachgemeinschaft – so werden sie öffentlich und können zitiert werden
  • Anregung eines Forschungsdiskurses
  • Nutzung einer Beweisfunktion: Durch die Veröffentlichung ist nachweisbar, dass Forscher zu einem bestimmten Zeitpunkt bestimmte Ideen hatten
  • Profilierung, um bessere Chancen auf Forschungsgelder zu haben
  • Vergütung

Aufbau eines wissenschaftlichen Fachartikels

Geisteswissenschaftliche Texte unterliegen weniger starren Strukturen und folgen meist einer Struktur von Problemaufriss und Erörterung, wobei nicht zuletzt die Methode über den Aufbau entscheidet. Natur- und sozialwissenschaftliche Arbeiten hingegen haben hingegen einen recht starren Rahmen, der sich bei den meisten Publikationen so oder so ähnlich wiederfindet:

  • Titel
  • Autoren und Ko-Autoren inkl. einer Kontaktadresse
  • Abstract, der Thesen und Ergebnisse kurz und prägnant wiedergibt
  • Einleitung: Kurzbericht des Forschungsstandes, Motivation und Hypothesen
  • Darstellung von Methoden und Materialien
  • Resultate: Ergebnisdarstellung, ggf. mit statistischen Auswertungen
  • Diskussion: Interpretation der Ergebnisse Einordnung in den Forschungskontext, Aufwerfen neuer Fragestellungen, Limitationen
  • Zusammenfassung mit einem kleinen Ausblick
  • Danksagung an Unterstützer, ggf. Geldgeber
  • Interessenkonflikte, die durch eine Fremdfinanzierung eines Artikels entstehen
  • Literaturliste

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Form und Sprache

Wissenschaftliche Fachartikel richten sich in erster Linie an Wissenschaftler. Entsprechend darf auch die Sprache gewählt werden. Dabei ist allerdings zu bedenken, dass auch Laien, d. h. fachfremde Wissenschaftler den Inhalt verstehen sollten – zu viele Fachtermini sind dabei eher hinderlich.

Fachartikel geben in komprimierter Form Forschungsergebnisse wieder. So sollten Gedankengänge, Methoden und Resultate nachvollziehbar dargestellt werden, um auch komplexe Studien in Kurzform nachvollziehbar darzulegen.

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Hilfe beim Fachartikel schreiben

Einen guten Fachartikel zu erstellen bedarf eines erheblichen Zeitaufwandes. Schließlich soll der Inhalt Auskunft über die Forschungsergebnisse oder -kenntnisse eines Wissenschaftlers geben. Die Recherche ist trotz der relativen Kürze eines Fachartikels umfangreich, eine korrekte Rechtschreibung sind das A und O, damit der Artikel Chance auf Veröffentlichung hat. Wenn Sie Hilfe sowohl bei der Erstellung als auch der Überarbeitung eines vorhandenen Fachartikels benötigen oder ein Lektorat in Anspruch nehmen möchten, kontaktieren Sie uns einfach.

Erfolgreich im Vorstellungsgespräch

Das Vorstellungsgespräch ist für Viele ein Grund für Nervosität und Unbehagen, das persönliche Kennenlernen mit dem potenziellen künftigen Arbeitgeber nicht gerade der Termin, auf den man sich als Bewerber freut. Nachdem die erste Hürde der Bewerbung genommen ist und man es in die engere Auswahl der Kandidaten geschafft hat, bietet das Vorstellungsgespräch jedoch eine Chance, sich zu präsentieren – und gleichzeitig dem Unternehmen auf den Zahn zu fühlen. Mit einigen Tipps sind Sie erfolgreich im Vorstellungsgespräch.

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Die Vorbereitung auf das Gespräch

Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete. So ist es unabdingbar, sich über den zukünftigen potenziellen Arbeitgeber zu informieren.

  • Welche Produkte stellt das Unternehmen her?
  • Wie lautet die Firmenphilosophie?
  • Was sind bedeutende Mitbewerber am Markt?
  • Wie hoch ist der Umsatz?
  • Auf welchen Märkten bewegt sich das Unternehmen?

Wer die eine oder andere Information im Gespräch einbringen kann, zeigt den Personalern, dass er sich intensiv mit der Firma auseinandergesetzt hat und signalisiert Interesse.

Fragen zur eigenen Personen kommen in jedem Gespräch auf. Meist bitten die Personaler darum, dass man “etwas über sich erzählt.” Das ist keine Aufforderung, die komplette Lebensgeschichte auszubreiten, soll jedoch einen 2-3-minütigen Überblick über die wichtigsten Stationen im Leben geben, die für den künftigen Job relevant sind. Eine solche Kurzbiografie lässt ich hervorragend im Vorfeld üben.

Beliebt ist auch die Frage nach Stärken und Schwächen. Überlegen Sie sich jeweils 2-3 Stärken und Schwächen, die grundsätzlich etwas mit dem Berufsleben zu tun haben. Bestenfalls sind diese durch Weiterbildungsmaßnahmen oder Berufserfahrung zu beheben oder nicht so gravierend, dass Sie sich mit diesen für den Job disqualifizieren.

Wer Sorge hat, allzu nervös in das Gespräch zu gehen oder noch keine Erfahrungen mit Vorstellungsgesprächen hat, kann die Gesprächssituation vorab simulieren. In einem solchen Rollenspiel treten gängige Fragen auf und man lernt, direkt die passenden Antworten parat zu haben.

Ebenfalls zur Vorbereitung gehört die Organisation:

  • Anfahrtszeit inklusive Pufferzeiten
  • Kosten (übernimmt das Unternehmen diese?)
  • ggf. Unterkunft

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Das Auftreten im Gespräch

Bei dem persönlichen Kennenlernen kommt es nicht nur auf den Gesprächsinhalt an, sondern mindestens ebenso wichtig ist das Drumherum: Der Mensch entscheidet binnen weniger Sekunden, ob ein Gegenüber sympathisch ist oder nicht. So geht es auch den Personalern. Umso wichtiger, sich über die Situation einige Gedanken zu machen.

Höflichkeit und Humor

Ohne die Grundsätze des guten Benehmens geht es kaum. Schließlich sagt dieses einiges über die später zu erwartenden Soft Skills aus. Dazu gehören Höflichkeit und Freundlichkeit, auch wenn das Gespräch nicht ausschließlich positiv verläuft, ebenso wie Humor. Wer andere zum Lachen bringen kann, hat direkt Pluspunkte.

Getränke sollte man immer annehmen, wenn diese angeboten werden. Das Glas Wasser hilft direkt auch, den trockenen Hals zu beseitigen oder um einen Schluck zu trinken, wenn Antworten ein kurzes Nachdenken erfordern.

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Körperhaltung und Sprache

Ein in sich zusammengesunkener Mensch wirkt wenig selbstbewusst und unsicher – nicht unbedingt eine Empfehlung für einen Job. Achten Sie auf eine gerade, aufrechte Körperhaltung, einen festen (nicht zu festen!) Händedruck und Blickkontakt zu Ihrem Gegenüber.

Ein häufig genannter Tipp bezüglich der Körperhaltung ist auch das Spiegeln des Gegenübers, das eher unbewusst abläuft und Sympathie schaffen soll. Ganz ohne Übung besteht jedoch die Gefahr, dass das Spiegeln zu einem Nachäffen jeder Bewegung führt, die affektiert wirkt. Schließlich kennen auch die Personaler diesen Tipp.

Nuscheln führt zu zahlreichen Nachfragen. Sprechen Sie von Beginn an deutlich und in einer angemessenen Lautstärke mit Ihrem Gegenüber. Die Formulierungen sollten klar und prägnant sein, d. h. Konjunktive sind ebenso Tabu wie Füllwörter.

Dresscode

Grundsätzlich gilt: Das Outfit sollte zur Firma passen. In einer Werbeagentur kommt ein Anzug vermutlich weniger gut an als in einer Bank, umgekehrt ist die flippige bunte Sweatjacke als Ausdruck der eigenen Kreativität in der Bank ein No-go. Parfum, Make-up, Accessoires und Freizügigkeit sind eher dezent zu wählen – weniger ist mehr.

Gibt es auf der Firmen-Webseite Fotos von Mitarbeitern, sind diese ein guter Anhaltspunkt. Ansonsten hilft es auch, nach der Branche zu googlen und sich daran zu orientieren.

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Der Ablauf des Gespräches

Standardgespräche haben in der Regel immer einen ähnlichen Ablauf:

  • Begrüßung
  • kurzer Smalltalk über die Anreise
  • Aufforderung, sich kurz vorzustellen
  • konkrete Fragen des Personalers zu Ihrer Person, beruflichem Werdegang, Stärken und Schwächen
  • Zeit für eigene Fragen
  • ggf. Klärung von Eintrittsdatum und Gehaltsvorstellungen
  • Verabschiedung

Anders verhält es sich bei Assessment Center, Telefoninterview oder Gruppeninterviews.

Mögliche Fragen im Vorstellungsgespräch

Aus folgenden Gebieten müssen Sie mit Fragen rechnen:

  • Motive / Gründe für Ihre Bewerbung
  • Fragen zur fachlichen Qualifikation
  • Leistungsmotivation
  • Ausbildung und beruflicher Werdegang, d. h. persönliche Qualifikation
  • Sozialer Hintergrund
  • Persönliches Profil (speziell Stärken und Schwächen)
  • Berufliche Ziele
  • Stressfragen
  • Gesundheitliche Einschränkungen
  • Unzulässige Fragen nach Häufigkeit von Krankheiten, Schwangerschaft, Parteizugehörigkeit

Es reicht nicht aus, Antworten auf Standardfragen auswendig zu lernen. Es sollte stets ein persönlicher Bezug zur eigenen Person erkennbar sein.

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Ihre Fragen im Vorstellungsgespräch

Es hinterlässt einen schlechten Eindruck, wenn Sie keine Fragen haben, die Sie an die Personaler richten möchten. Schließlich geht es in dem Gespräch nicht nur darum, dass das Unternehmen Sie kennenlernt, sondern auch Sie können sich über den künftigen Arbeitgeber informieren. Überlegen Sie sich deshalb im Vorfeld einige Fragen z. B. zu Weiterbildungsmöglichkeiten, Teamstrukturen oder der Art der Einarbeitung.

Die Gehaltsverhandlung

Häufig stellt sich die Frage nach dem Gehalt. Bewerber, die bereits einen Job ausgeübt haben, orientieren sich dabei am letzten Gehalt + 10-15%. Jobeinsteiger müssen sich im Vorfeld umfassend nach branchenüblichen Gehältern informieren, wobei neben der Unternehmensgröße auch die Region entscheidend ist.

Überlegen Sie sich im Vorfeld ein Wunschgehalt und eine maximale Untergrenze, die Sie bereit wären, zu akzeptieren. Dazwischen liegt der Verhandlungsspielraum. Nehmen Sie nicht das erste Angebot an, kommen Sie dem Personaler jedoch etwas entgegen.

Zeichnet sich ab, dass finanziell keine Verhandlungen möglich sind, besteht unter Umständen die Chance, über einen Firmenwagen oder andere Boni zu verhandeln.

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Erfolgreich im Vorstellungsgespräch – weitere Tipps

  • Machen Sie sich Notizen während des Gesprächs. Das hilft bei späteren Rückfragen.
  • Am Ende jeden Gesprächs ist Zeit für die eigenen Fragen. Überlegen Sie sich im Vorfeld intelligente Fragen, die zur Stelle passen.
  • Nutzen Sie auch eine Absage positiv und fragen Sie nach, woran es gescheitert ist. So können Sie die gleichen Fehler im nächsten Gespräch vermeiden, um nächstes Mal erfolgreich im Vorstellungsgespräch zu sein.

Kriminologie studieren

Die Ursachen und Ausprägungen von Kriminalität, Hintergründe und Mechanismen von Straftaten – das ist der Inhalt des Studiengangs Kriminologie, der Lehre vom Verbrechen. In der Regel wird dieser als Master angeboten. Interessenten, die Kriminologie studieren möchten, benötigen also zunächst einen Bachelor in einem anderen Fachbereich.

Verortung der Disziplin

Das Forschungsgebiet der Kriminologie verfolgt einen interdisziplinären Ansatz zwischen den Disziplinen der Soziologie, Psychologie und den Rechtswissenschaften. Meist ist der Bereich jedoch an die Rechtswissenschaften angegliedert (in Skandinavien und dem angloamerikanischen Raum hingegen den Sozialwissenschaften), teilweise als Wahlpflichtfach.

Abzugrenzen ist die Kriminologie von der Kriminalistik, die sich der Erforschung von Mitteln und Methoden zur Verbrechensbekämpfung widmet.

Studieninhalte Kriminologie

Der Studiengang befasst sich mit den psychologischen, wirtschaftlichen, pädagogischen, kulturellen und sozialen Ursachen von Verbrechen, d. h. den gesellschaftlichen Hintergründen von Straftaten. In Deutschland lassen sich im Wesentlichen drei Schwerpunkte unterscheiden:

  • Kritische Kriminologie mit einer sozialwissenschaftlichen Ausrichtung
  • Kriminalpolitische Kriminologie hat das Ziel, Straftaten zu verhindern, wobei Forschungsergebnisse auch Einfluss auf die Politik nehmen.
  • Angewandte Kriminologie: Nutzbarmachung der Forschungsergebnisse für die Praxis

Zunächst erfolgt eine Vermittlung der Grundlagen zu Forschungsmethoden und Statistik. Die weiteren Schwerpunkte unterscheiden sich von Hochschule zu Hochschule und liegen beispielsweise bei der Gewaltforschung oder Wirtschaftskriminologie.

Studienorte

Kriminalpolitische Kriminologie

  • Forschungsinstitute in Freiburg (Max-Planck-Institut), Hannover (KFN) und Wiesbaden (KrimZ)
  • an juristische Fakultäten angegliederte kriminologische Institute in Tübingen, Heidelberg und Konstanz

Kritische Kriminologie

  • Hamburg (Institut für Kriminologische Sozialforschung), Universität Bremen, Universität Oldenburg und Universität Frankfurt am Main

Angewandte Kriminologie

  • Universität Mainz (unter dem Label MIVEA) und Tübingen (als Einzelfallkriminologie)

Berufliche Tätigkeiten

Kriminologen sind weder Ermittler noch Profiler und deshalb von den Kriminalisten zu unterscheiden. Entsprechend sind Kriminologen vor allem an Hochschulen und Forschungsinstituten tätig. Sie wirken als Grundlagenforscher in Behörden der Verbrechensbekämpfung und betreiben Strafvollzugsforschung. Ein weiteres Tätigkeitsfeld für Kriminologen sind Bewährungshilfe, Gerichtshilfe und Jugendgerichtshilfe.

Studienabschluss

Kriminologie wird in der Regel als Master angeboten, das einen Bachelorabschluss in einem anderen Fach wie Jura, Psychologie, Soziologie, Pädagogik oder Sozialarbeit voraussetzt.